Mar. 29th, 2011

resa: (heart on my sleeve)

Weil die gute [personal profile] lenija am Wochenende Geburtstag hatte, war ich auf Reisen und hatte eine super schöne Zeit. Ich habe nicht nur wundervolle und interessante Menschen kennengelernt, sondern habe auch mal wieder erleben dürfen, wie heilsam eine neue bzw. fremde Umgebung sein kann. Ich kannte dort niemanden, d.h. niemand kannte mich und habe mich dadurch so frei gefühlt wie schon lange nicht mehr. Ich habe mir erlaubt, auch mal den Mund zu halten und statt jede Stille gleich mit Inhalt zu füllen, mal einfach nur zu beobachten. So eine entspannte Haltung leiste ich mir selten und war mir bis zum Wochenende gar nicht so bewusst, dass sie möglich ist. M. sagt immer, dass wir halt Rollen spielen, die wir im Laufe unseres Lebens erlernt haben und die sich bewährt haben - und für mich hat sich in den letzten Jahren die aktive, kommunikative Diplomatin bewährt. Ich bin sehr stolz, dass ich mich jetzt mal aus dieser Wohlfühlzone herausgetraut habe und sehr glücklich, dass ich damit so eine gute Erfahrung machen durfte. Es war super schön, so[personal profile] lenija persönlich kennenzulernen, geekige Gespräche zu führen, sie andere führen zu lassen und für einen Abend und folgenden Morgen einfach das Beisammensein mit sehr lieben und unkomplizierten Menschen zu genießen. Das tat mir wirklich gut.


Und jetzt for the record noch kurz etwas anderes. Ich weiß zwar noch nicht, was ich davon halten, wollte es hier aber trotzdem für euch vermerkt haben. Also. Meine Professorin hat mir eine Email geschrieben, in der sie mich fragt, ob ich nach unserem letzten, sehr schwierigen Gespräch jetzt noch einmal Bedarf hätte, mit ihr zu sprechen. Was sage ich dazu? Aus ist's wieder mit unkompliziert. Da muss ich erst einmal drüber nachdenken.

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Resa

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