resa: (jump!)

Ich hätte nie gedacht, dass 1x15 Minuten Bauch, Beine, Po-Übungen mich so umhauen würden... Aua aua aua. Eine Woche mache ich jetzt immer sofort nach dem Aufstehen so eine kleine Einheit auf der DVD, die ich bekommen habe und während diesen Übungen ist auch meistens immer noch alles okay. Von den Bauchübungen abgesehen, die tun schon beim Machen weh. Aber der größte Käse ist eigentlich, dass ich jetzt über die Tage verteilt an den verschiedensten Stellen meines Körpers Muskelkater bekomme (denn ich mach ja nie die gleichen Übungen, sondern jeden Tag ein paar andere). Also, heute kann ich berichten, dass mir die Oberschenkel, mein Po (vor allem die rechte Hälfte) und mein seitlicher Bauch auf beiden Seiten weh taten. Oh und mein rechter Arm, vor allem die untere Hälfte, das aber vom Badminton! BAMM!

Ja genau, Badminton! Mein Leben steht gerade auch mal wieder ganz schön Kopf. Ein paar sehr nette Kollegen von mir gehen schon ganz lange in unterschiedlichster Besetzung Badminton spielen und letzte Woche haben sie mich einfach mal gefargt, ob ich nicht auch Lust hätte. Na klar hab ich! Sieht nämlich so aus, dass von den Vieren immer eine/r nicht kann und tada, da komm ich ins Spiel! Gestern haben wir zum ersten Mal gespielt und ich muss sagen, ich hatte schon lange keinen solchen Spaß mehr, wirklich. Zu zweit fänd ich's wahrscheinlich recht öde, aber im Doppel macht es super viel Spaß. Und OMG, meine Volleyballreflexe funktionieren noch. Haha, ab auf die Knie! "Den KRIEG ich!!!" Jaja, da hat man plötzlich wieder aufgeschürfte Knie zum Vorzeigen. Ab sofort pass ich aber auf. Nächste Termine sind Donnerstag und Sonntag!


I go with the flow these days. Was passiert, passiert, was nicht, nicht. Wer da ist, ist da, wer nicht, nicht. Ich mach mich locker und plötzlich kommen sehr viele gute Kontakte einfach zustande, ohne dass ich mich verbiegen und brechen muss. Gestern Abend habe ich noch bis spät in die Nacht mit der Ta. nach dem Tatort im Café Wolkenlos gesessen, heute habe ich fast einen Termin verpasst, weil ich beim und nach dem Essen so super mit der Di. ins Gespräch gekommen war und mein Nachmittag bestand eigentlich auch mehr aus einer Kaffeepause mit dem Th. und Themen, die alles andere als oberflächlich waren, als aus Arbeiten im Büro. Ich genieße das. Und ich träume wieder. Ich träume von der Zukunft und ich weiß, sie wird phänomenal. Ich habe wieder Siebenmeilenstiefel an und laufe. Wer will mit?
resa: (Hallo Sexy.)

Wenn ich nicht rausgehe, um neue Leute kennenzulernen, lerne ich auch keine neuen Leute kennen.

Also raus, denn die Welt liebt mich! 
resa: (jump!)

  • Sri lankisches Linsencurry ist die Offenbarung.
  • Zu Elektro und DnB kann man wunderbar die Nacht wegtanzen.
  • Zum Tatort gibt's Schnitten und Tee mit Milch und Honig, wenn man mag.

Als nächstes auf dem Programm: Irish Pub, das letzte Mal Hogwarts, Geburtstagskaffee und unser erstes kleines Fachschafts-Sommerfest. (Ich bin so stolz, ich könnt weinen...)
resa: (jump!)
Haha, ich sozialisiere mich eben echt anders als die meisten. Ja, ich habe ein wenig das Programm verfolgt (Flamenco und Capoeira!) und etwas gegessen. Aber dann war auch schon 22 Uhr und mein Thekendienst fing an und so konnte ich über zwei Stunden lang ganz ungehemmt mit fremden Leuten reden - ohne mir ein blödes Thema ausdenken zu müssen! Ha! Ich weiß, ich weiß, das waren keine tiefgründigen Gespräche über der Theke, aber ob man's glaubt oder nicht, ich bin eigentlich echt recht menschenscheu. Darum genieße dann solche Momente, in denen ich das einfach mal vergessen kann, ganz besonders. Jetzt tun mir die Füße weh und ich muss in fünf Stunden aufstehen, aber das ist egal. Ich bin glücklich.

(Und morgen ab 14 Uhr kochen wir zu neunt, um am Abend 40 Mäuler mit sri lankischen Essen zu stopfen, mjam!)
resa: (Kirk says: OMFG!)
Ich geh jetzt gleich mit der T. und G. Salsa tanzen. Soll ganz einfach sein, hab ich mir sagen lassen. Und ja. Ich hielt's am Montag noch für eine total tolle Idee. Was mit T. und G. machen, ausgehen, Spaß haben - ist doch alles eine super Sache! ... Ja. Wir kennen das ja schon. So ein bis zwei Stunden vorher setzt dann meine Party-Nervosität ein und... oh, T. bimmelt. Ich geh dann mal.
resa: (Hallo Körper.)

Ich hab's letzten November zum ersten Mal erfahren, aber heute Abend ist es mir wieder bewusst geworden, als ich Le Cri Persan im Til, der Studiobühne des Stadttheaters, mit weniger als 100 Zuschauern zusammen gesehen habe - Tanztheater hat eine ganz, ganz direkte Wirkung auf mich. Das lag dieses Mal auch sehr stark am Stück, das weiß ich, denn es war sehr persönlich, nicht so abstrakt wie das Stück, das ich im November gesehen habe. Nur Musik, Licht und ein Körper, der sich ohne Sprache bewegt auf der Bühne? Wenn ich mich drauf einlasse, bin ich dem völlig ausgeliefert. Und das hat mich heute Abend gleichermaßen verängstigt und in Euphorie versetzt. Wow. Wenn ihr fühlen wollt und euch traut, geht ins Tanztheater.

OMG!!

Jun. 7th, 2011 10:29 pm
resa: (Liebe in jedweder Art und Weise.)
Französischer Weichkäse aus Ziegenmilch.
resa: (heart on my sleeve)
Ich kann gar nicht genau den Zeitpunkt benennen, aber wenn mir jemand sagt: "Du hast so schöne Haare", dann erinnert mich das an früher und zwar auf eine gute Art und Weise. Als meine Haare früher lang und blond waren bis ich, hm, so 17 (?) war, glaube ich, da war alles gut. Sie gehören tatsächlich noch zu dem Ich von früher, an das ich mit einem Lächeln zurückdenken kann. Ich konnte schon damals nicht ganz verstehen, was ich mit dem Satz: "Du hast so schöne Haare" machen sollte, denn schließlich konnte ich nichts dafür, dass meine Haare lang und voll und blond waren, aber gefreut hat sich mein jüngeres Ich aber trotzdem total. Es mochte seine Haare nämlich selbst auch total gerne und hat sich gefreut, wenn jemand anderes genauso gedacht hat wie es selbst. ♥
resa: (Liebe in jedweder Art und Weise.)

Natürlich ist mir der Bus vor der Nase weggefahren, aber es war immerhin nicht meine Schuld, denn scheinbar hat sich der Busfahrer an den Fahrplan werktags gehalten und ich war pünktlich für den Feiertag. Hat mir nicht viel gebracht, bis aufs Moralische. Naja. Ich bin also spaziert, war auch schön.

Und dann habe ich einen superschönen Strickponcho vor dem Secondhandladen gerettet. Also, nicht dass die schönen Dinge, die T.s Kleiderschrank echt viel zu lange ungetragen beherbert hat, da nicht gut aufgehoben wären, aber mal ganz ehrlich? Bei mir sind sie's doch noch viel besser. Außerdem genieße ich es, von Freunden "vererbte" (oder auch "nur" gemeinsam gekaufte bzw. geschenkte) Kleidung zu haben und zu tragen. Hehehe. Ich krieg von euch anderen auch noch was, passt nur auf! 

Jetzt schlafen bis.... eigentlich 7 Uhr. Naja, wollen wir mal nicht so sein.
resa: (Default)

Irgendwie kriege ich dieser Tage auch nichts Erzählbare mehr geschrieben, scheint's. Ich bin auch schon wieder auf dem Sprung, der T. beim Klamotten Aussortieren helfen (T., das Eichhörnchen) und... ja. Im Moment besteht mein Leben aus lernen, lernen, arbeiten, lernen und die Wohnung verkommen lassen. Gah. Das sollte sich eigentlich schon heute ändern, aber ich schlief bis 12 Uhr. Was super ist, aber... ja. Also, lernen, arbeiten, lernen, Sommerfest planen und versetzt werden. Ist echt doof. Das Universum macht mir konsequent einen Strich durch die Rechnung, wenn ich die wenige freie Zeit, die ich habe, mit lieben Menschen verplane. Hoffentlich wird das bald wieder besser. Ich meine, nicht dass der freie Abend vor der Spielekonsole (verdammter Forest of Illusions, ich krieg dich noch klein!) mir nicht gut getan hätte, aber mir fehlen Menschen. Und Körperkontakt.

So, und damit ich jetzt nicht meinen Bus zur T. verpasse, laufe ich mal los!

resa: (jump!)

Habe eben bei dm dieses Duschgel gefunden, nachdem ich schon Wochen mein kleines Probetöpfchen der dazugehörigen Körperbutter angebetet habe. Mmmhhh. Und dann gab's beim Penny noch günstig Erdbeeren und Cherrytomaten.  Was will man mehr?



resa: (Default)

Heute im Sprechstundenzimmer meiner Frauchenärztin.

Sprechstundenhilfe: Wann war ihre letzte Blutung?
Ich: Äh, warten Sie... Heute ist Donnerstag, dann...
Sprechstundenhilfe: ... Heute ist Mittwoch.
Ich: ... Heute ist Mittwoch.


resa: (schlaue Frau)

Heute hätte sich beinahe das Drama um meine mündliche Germanistikprüfung wiederholt. Damals war das Prüfungsamt Schuld, heute war ich es. Da trag ich mich doch gestern noch für die Sprechstunde bei Prof. S., die Zweitgutachterin meiner Magisterarbeit, und merke mir: "17 Uhr." Ja nee. Durch glücklichen Zufall d.h. Müdigkeit meinerseits entschied ich mich schon gegen 16 Uhr von der Bib mit meinen Büchern in die Cafete zu wandern, um dort beim Lernen noch einen Kaffee zu schlürfen. Zufällig lauf ich da noch mal am Büro von Prof. S. vorbei und was steht da? 16-17 Uhr. Ahhhhhh! Ja, ich war noch rechtzeitig, aber es war knapp. Und dann saß ich viel zu lange drin, haha. Gott, bin ich froh, dass Prof. S. in der Fantastikforschung steckt, denn G. tut das so gar nicht und wenn ich Prof. S. nicht hätte, müsste ich mich fachlich selbst betreuen und das wäre scheiße. Ja, mein Hirn arbeitet und die Magisterarbeit wird. In zwei Wochen habe ich meine These, wartet's nur ab!

So, morgen geht's zur Frauenärztin zum Durchchecken und am Nachmittag ist FBR, d.h. schick anziehen. Ich weiß, Prof. D. ist auch nur ein Mensch, aber als Dekanin macht sie mir immer noch Angst und darum fahre ich immer noch die "look your best and smile less" Strategie. Danach wird gearbeitet und am Abend geh ich ins Lokal International, weil die S., eine Kollegin, dort einen bulgarisch-deutschen Film zeigt (und ich schon den bulgarischen Kochabend vorletzte Woche verpasst habe). Übermorgen ist dann viel Arbeit angesagt und auch Fachschaft, olé! Und zwischendurch lesenlesenlesen. Vielleicht krieg ich auch meine T. mal wieder zu fassen? Das wäre schön...

Außerdem habe ich das Gefühl, gerade das Sprechen neu zu lernen. Es ist ja ganz unglaublich, was da alles für Worte in mir drin sind... Ich lerne also nicht den Akt des Sprechens neu, sondern die Überwindung der Angst, bevor ich endlich den Mund aufkriege. Gott, das will geübt und geübt und geübt sein...

Und wundere ich mich nebenbei wieder und weiter über dieses Ding, das sich Ausstrahlung nennt. Was loben Menschen denn, wenn sie sagen: "Wow, du hast eine tolle Ausstrahlung!"? Meinen sie nicht vielleicht eher: "Wow, du kommst aber sympathisch rüber!"? Mit dieser Formulierung kann ich was anfangen, die verstehe ich. Aber "Ausstrahlung"? Ich weiß so ungefähr, was das ist und schließe aus vielen Selbsthilfeguides, was ich anscheinend alles ganz von alleine richtig mache. Aber wenn mir Menschen sagen: "Wow, du hast aber eine Ausstrahlung!", dann wollen sie mir ein Kompliment oder etwas anderes kommunizieren machen und das mag ich verstehen - sonst kann ich nicht antworten, nicht mal Danke sagen. Vielleicht übersetze ich es mir zukünftig mit: "Boah, du bist mir aber sympatisch!". Darauf kann ich antworten. Mach ich da viel falsch mit?
resa: (Liebe in jedweder Art und Weise.)

Erst zwei Stunden Dateiensalat sortieren, nach dem Mittagessen Gespräch mit Chef über einen potentiellen Artikel, den ich schreiben könnte, und später Problemlösungsübungen mit den Kollegen in der Nachmittagsonne. Ich wäre ja für den einfachen und eindeutigen Code. Ja, ich, die's immer ganz genau wissen will. Manchmal kann ich eben auch pragmatisch sein. Danach Fachschaftstreffen und die mega Überraschung - wir wollen echt noch in knapp sechs Wochen ein Sommerfest aus dem Boden stampfen! Unfassbar. Da hab ich die allgemeine Grundstimmung gehörig falsch eingeschätzt, was? Von 19 bis 21 Uhr haben M. und ich dann noch im Audimax einen Vortrag von Johan Galtung gehört, der für mich auf ganz vielen Ebenen unglaublich spannend war. Man merkt erst wie selbstverständlich die kulturwissenschaftliche Sicht auf die Dinge für einen ist, wenn jemand ankommt und den kreativen Soziologen fragt: "Ich finde es verwunderlich, dass Sie Krieg und Frieden an verschiedenen Identitäten festmachen." Außerdem war die Narrenfreiheit, die der gute Mann sich mit seinem Alter und gewiss auch mit seiner Arbeit verdient hat, wirklich beeindruckend. So weit kommen, das wäre doch was. Und ab morgen darf ich die M. endlich jeden Tag umarmen, weil ich mich endlich getraut habe zu fragen. Bin ich toll oder bin ich toll? Jaja, an dem einen Tag heißt es noch: "Nein, ich kann das nicht, ich kann das nicht, ich kann das nicht!" und jetzt so was. Ich weiß. Wie war noch mal das Mittel gegen/für Wachstumsschmerzen?

Morgen ist dann mal wieder eine Arbeitsbesprechung, Direktorium und danach fallen wohl noch mehr klare Worte beim Kaffee mit dem C. Ich lass das jetzt auf mich zukommen und werd einfach versuchen, so ehrlich mir mir/ihm zu sein, wie ich eben kann. Übermorgen habe ich dann wieder einen Termin bei G. und hoffehoffehoffe einfach, dass es irgendetwas bringt.

Leben, ey.

mmmmh! <3

Apr. 2nd, 2011 10:39 am
resa: (Süßigkeiten)

Porrige. ♥

Habe heute 50g Haferflocken mit 150ml Wasser und 75ml Milch gekocht und werde die nächsten Tage mal ein wenig mit dem Mischverhältnis herumspielen. Außerdem habe ich zweifach gesüßt, mit Zucker und Honig, das muss wohl tatsächlich nicht sein, zumindest nicht, wenn man zum Essen noch eine Banane reinschneidet.

Juchu, ausprobieren!


(Danke [personal profile] blady!)

resa: (heart on my sleeve)
So, morgen früh geh ich schwimmen und zum Mittag gibt's Mangosandwich. Gute Nacht!

15. März

Mar. 15th, 2011 12:15 pm
resa: (Süßigkeiten)
Für mich ab heute der Tag des perfekten Bananenpfannkuchens.
Ich wusste, ich kann's!


[Rezept folgt... ]
resa: (Was für eine seltsame Phase...)

"Er verhält sich schon seltsam....Sag mal, wählt der CDU?"
- S. auf dem Weg zur Mahnwache

"Wenn deine Hose so schnell unten ist wie meine Zunge draußen!!"
- T.s Antwort auf mein Ach, leck mich doch! nach einem sehr frustrierenden WW-Treffen

"Man muss die Feste feiern wie sie fallen."
- S.s Mann über mein Leben und meinen Geburtstag übermorgen

blergh

Feb. 11th, 2011 12:53 am
resa: (heart on my sleeve)
Und wieder ist es 1 Uhr.

Drei Dinge:

a) Die ganze Angelegenheit mit den Vorstellungsgesprächen war so unglaublich anstrengend (beides, mental und emotional), dass ich da noch gar keine Worte für habe.
b) Lippglosse hassen mich scheinbar, denn egal, was ich drauf tu, meine Lippen fangen an, unangenehm zu kribbeln und das ärgert mich, denn ich hätte 'glossy' zumindest mal gern ausprobiert.
c) Ich werde versuchen, in naher Zukunft wieder mit Leib und Seele ein Schokoladenkuchen zu sein, denn was bringt es denn, wenn ich mich als Obsttorte ausgebe? Nur unglückliche Gesichter auf beiden Seiten. Also, ich bin ein Schokoladenkuchen. Oder Erdbeer. Mmmh, Erdbeer.

Ansonsten? Na, die letzte HA schreiben bis Sonntag, ne?

(Erschießt mich, erschießt mich einfach...)
resa: (heart on my sleeve)

Ich hab so lange nichts mehr geschrieben, dass es sich jetzt ganz komisch anfühlt und ich nicht so ganz weiß, wo ich wieder einsetzen soll und so. Mir geht's jedenfalls gut. D.h. ich nehme Tabletten gegen eine Magenschleimhautentzündung, aber es geht mir gut. Ich bin immer noch völlig von der Rolle, weiß vor Arbeit nicht, wo mir der Kopf steht und vor Gefühlen nicht, wo mir mein Herz hingerutscht ist, aber... Ja, ansonsten ganz gut soweit. Aber Gefühle, ey. Als hätte ich nicht genug Angst vor meiner Magisterarbeit, nein, jetzt muss auch noch die Zeit sein, in der ich mich entscheide, mal ein bisschen ehrlicher mit mir und meinen Gefühlen für andere Menschen zu sein. Macht ja nicht ein weiteres Fass voll Ängste auf, ne? Gah. Ich weiß echt nicht, wo ich mich noch verstecken soll. Haha, vor mir selber. So viel dazu... Und kaum hab ich's ausgesprochen, gibt's Input Input Input. Was wär', wenn so, was wär', wenn so - als würd' ich mir nicht selbst schon Gedanken für drei machen. Aber darum sprech ich's ja aus, oder? Damit wir drüber reden.

2010 war für mich das Jahr des Aussprechens. Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, wie sehr ich dadurch gelernt habe mich auf andere Menschen zu verlassen, aber auch, wie sehr ich verlernt habe, mich auf mich selbst zu verlassen. Okay, nach einer guten halben Stunde Meditation aka Augen Ausweinen Und Viel Schluchzen war heute das Gröbste beiseite geräumt, aber das hatte ich mal besser im Griff, z.B. als ich noch Yoga gemacht habe. Da habe ich wirklich gelernt, mich auf mich selber und nur auf mich selber zu verlassen und wenn ich dann Probleme hatte, wusste ich, ich bin da und krieg das hin. Aber jetzt? Jetzt denke ich: "Wo sind denn alle? Hilfe, jemand, zu Hilfe!" Das Wissen, dass ich auch alleine mit mir selbst umgehen kann, musste ich erst aus einen Versteck in der letzten Ecke hervorkratzen. Und das schmerzt. Ich habe im letzten Jahr nicht gelernt, dass es scheiße ist, sich auf andere Menschen zu verlassen, aber mich so aus den Augen zu verlieren? Das war auch nicht gut. Ich muss mich dieses Jahr mal in all dem Chaos selber wiederfinden und dazu noch ein gesundes Mittelmaß zwischen Mir und Den Anderen.

In meinem Fall reicht das Reden und Denken jetzt aber langsam nicht mehr, jetzt muss was getan werden. Frohes Neues!

(Wie sagen immer alle? "Sei einfach du selbst!" Ja genau. Hrmpf.)


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