resa: (heart on my sleeve)







Ich sag doch immer: Geometrie habe ich verstanden. Wer das erste Stück verpatzt (zwischen 9 und 10.30 Uhr), kann sich entweder auf's Chaos einlassen oder punktspiegeln. Ich find mich schlau. XD

(Rezept ist dieses.)
 
Edit: Von der Gruppe einstimmig als sehr lecker angenommen und aufgegessen.

resa: (Süßigkeiten)

Kein Rezept von mir selbst, sondern tatsächlich von Weight Watchers selbst, für dich hier nicht groß Werbung machen will, aber hey, ob ich das Rezept nun aus meinem WW-Backbuch abtippe oder online zu ihm linke, ne? Ich habe heute also diesen Blechkuchen gebacken.

Backen entspannt mich. Wenn ich mich nicht verrechne, habe ich tatsächlich jeden der letzten fünf Sonntage in der Kuche gestanden und noch irgendetwas Süßes zubereitet. Das passiert, wenn man mir plötzlich ein Backbuch in die Hand gibt und die Bediehnungsanleitung meiner zu Heißluft fähigen Mikrowelle zu einer Zeit, in der ich sehr häufig den Drang verspüre, mir etwas Gutes zu tun. Gute Sache, dass ich inzwischen weiß, wohin mit dem Rest des Bleches - wenn meine Mädels es bei aufgezwungener Kaffeepause am nächsten Tag nicht aufessen, dann freuen sich meine Leute beim WW-Treffen, wenn sie am Abend noch etwas davon abbekommen.

resa: (Süßigkeiten)

Ich hab's diese Woche endlich mal wieder mit dem Punkte Zählen auf die Reihe bekommen und ging dementsprechend motiviert und belohnt beim Treffen von der Waage. Obwohl ich, als ich dann nach einem späten Einkauf, schon ziemlich geschafft zu Hause ankam, dachte ich: "So. Und heute ist genau der richtige Tag, um das erste Rezept in mein erstes selbstgeschriebenes Rezeptbuch zu schreiben!"




TADA! Das ist es. ♥♥♥


Und was kommt da natürlich als allererstes rein?


 

Mittagessen

Dec. 4th, 2010 02:59 pm
resa: (Süßigkeiten)
Vanillenudeln mit Kirschkompott, 2 Portionen*
1 Glas Sauerkirschen abtropfen lassen und 200ml Kirschsaft abfangen; 50ml davon mit 1EL Stärke und 2EL Zucker verrühren und mit restlichem Kirschsaft kurz aufkochen; Kirschen unterheben und aufkochen.
1EL Vanillepuddingpulver, 1EL Zucker und ein Päckchen Vanillezucker mit 3EL Milch verrühren; 1 Vanilleschote längs halbieren, Mark herauskratzen. 400ml Milch im Topf erwärmen und Schote, Mark, das angerührte Puddingpulver sowie 80g Nudeln bei mittlerer Hitze und unter Rühren ca. 15 Minuten garen. Vanilleschote entfernen und Nudeln mit Kirschkompott servieren.


* Die Menge des Kirschkompotts ist eigentlich für 4 Portionen bestimmt, aber es ist doch mal ganz nett als Einzelhaushalt ein ganzes Glas verwertet zu haben...


resa: (eating healthy)

Für 4 bis 5 Portionen. Einen Hokkaido-Kürbis, waschen, aufschneiden und die Kerne entfernen. Muss nicht geschält werden, juchu! Ihn dann würfeln, kurz in einem Top mit etwas Öl anbraten und dann mit so viel Gemüsebrühe ablöschen, bis er mit Flüssigkeit bedeckt ist. 20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne anbraten, verwaren. Wenn gewünscht, auch Würfelschinken anbraten,  verwaren. Wenn Kürbis gar, Topf vom Herd nehmen, Zwiebel hinzugeben und alles pürrieren, würzen nach Geschmack. Würfelschinken unterrühren. Mit einem Esslöffel Sahne / Quark und einer Scheibe getoastetem Brot servieren.


On a different note, ich habe heute seit Monaten endlich mal wieder ein Buch zuende gelesen und zwar Margaret Atwood's The Year of the Flood und jetzt will ich mehr! Mehr aus diesem fiktionalen Welt (gibt es, Gottseidank!) und generell einfach mehr von Margaret Atwood. Sie hatte mich schon auf Seite 2 völlig in ihrer Welt gefangen und ich frage mich, ob ihre anderen Romane das auch können. Bevor ich das aber herausfinde, werde ich mir mal meine möglichen Magisterarbeitsbücher vornehmen (später mehr dazu) und Patrick Rothfuss noch mal eine Chance geben. Hab so viel Lob über The Name of The Wind gehört, aber die ersten zehn Seiten? Laaangweilig. Also noch mal...


Hach, lesen.
Ich kann's noch.
resa: (eating healthy)
Bananenpfannkuchen. 60g Mehl, 1 Ei, 1EL Zucker, 1/2 TL Backpulver und 1 Prise Salz vermengen, dann mit 80ml Milch verrühren, 10min stehen lassen. 1TL ÖL oder Butter in einer Pfanne erhitzen, wenn heiß, Teig hineingeben, eine Banane in Scheiben schneiden und den Pfannkuchen mit ihr belegen. Pfannkuchen bei mittlerer Hitze backen, nach ein paar Minuten wenden. Zum Servieren nach Belieben Nutella oder süßen Sirup reichen.
resa: (cooking: a meal)

Was brauche ich?
(für ca. 3 Portionen)

1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Öl
1 EL Mehl (oder Soßenbinder)
100ml Gemüsebrühe
100ml Milch
60g Schinkenwürfel
Salz, Peffer, 1 Prise Zucker und Petersilie nach Geschmack


Was mache ich?


Die Zwiebel würfeln (wenn man das kann, lala), die Knoblauchzehe pressen und im Öl andünsten. Dann die Gemüsebrühe und die Milch dazuschütten, das Mehl darüber streuen und verrühren und das ganze aufkochen lassen. Schließlich die Schinkenwürfel dazugeben, in der Soße erwärmen und mit Salz, Peffer und Zucker abschmecken und so viel Petersilie rein, wie man hübsch und lecker findet. :-)


Was macht Resa beim nächsten Mal anders?


... bzw., was hat Resa am Rezept schon für diesen Eintrag verbessert: 1/2 Ziebel. Im Rezept, nach dem ich gekocht habe, war's 'ne ganze und das war mir ein bisschen viel. Aber so furchtbar festgeschrieben sind die Angaben hier ja sowieso auch nicht, ne? Ob's nun 60g Schinkenwürfel sind oder nur 50g, weil's so in der Packung ist - Hose wie Jacke.

* ~ * ~ *

Und weil ich von diesem Essen kein Foto habe, gibt's dafür Bilder von meinem Mittagessen heute, was, äh, nicht ganz so schick aussah am Ende, aber mega lecker war.

Es gab Curry mit Möhre, einem Haufen Brokkoli, Hähnchenbrustfilet und Ananas. )
resa: (cooking: a meal)




Was brauche ich?
(für ca. 8 Stück)

300g Milchreis (trocken gewogen)
70g Thunfisch
Furikake, salzige Sojasoße oder Salz nach Geschmack
1 Blatt Nori oder nach Bedarf


Wo krieg ich die Zutaten her?


Ausm Asialaden und vom Aldi. Furikake, 1l Sojasoße und 10 Blätter Nori gibt's jeweils um die 2 Euro.


Was mache ich?


Erst einmal den Reis ordentlich waschen. Ich selbst hab's zwar noch nie geschafft, ihn völlig sauber zu kriegen, aber man kriegt schon ordentlich was raus, wenn man ein paar Mal durchspühlt. Dann Wasser drauf, damit das ganze mindestens eine Viertelstunde quellen kann und danach einfach kochen. Wenn der Reis gar ist, empfiehlt es sich, ihn auf einer großen Fläche auszubreiten, damit er schneller abkühlt und man weiter arbeiten kann.

Und dann geht's los - eine Handvoll nehmen und Bällchen und Dreiecke formen! Aber VORSICHT: Die Hände müssen nass sein, damit der Reis nicht an ihnen kleben bleibt. Dann drücken und zwar feste!! Dabei streut man sich noch ein wenig Salz über die Hände, damit der Reis später nicht fad schmeckt. Alternativ kann man ihn danach auch in Furikake wenden oder, was ich heute einfach ein Eigenregie ausprobiert habe, sich die Hände von Anfang an mit Sojasoße einschmieren. Wenn man das Onigiri füllen möchte, sollte man rechtzeitig daran denken, mit dem Daumen ein kleines Loch in die Mitte zu drücken und es mit ungefähr einem Teelöffel Thunfisch zu stopfen.

Zum Schluss (oder in der Vorbereitung, hust, hust) schneidet man sich dann das Nori so zurecht, dass man das Onigiri so verpacken kann, wie man es am liebsten hat. :-)


Was macht Resa beim nächsten Mal anders?

Sie bemüht sich Umeboshi zu bekommen! Willwillwill!! Außerdem möchte sie's auch mal mit Sesam oder Erbsen probieren.


* ~ * ~ * ~ *


Und weil's zum Thema passt: Sind diese zwei Onigiri-Boxen nicht herzallerliebst? ♥♥♥

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